Vereinssatzung für den Kegelverein Don Promillos 2004
Der Name dieses Kegelvereins lautet Don Promillos.
Kegelbrüder sind André Bauch, Marc Bauch, Nils de Carnée, Steffen Essers, Dennis Häusler,
Dirk Hecker, Dominik Jäger, Sven Jäger, Frank Schulte-Tickmann und Thorsten Peters.
Gekegelt wird alle vier Wochen in der Zeit von halb zehn bis halb zwölf.
Zum Kegeln ist das Tragen von T-Shirt oder Hemd für jeden Kegelbruder Pflicht. Sollte ein
Kegelbruder sein T-Shirt oder Hemd vergessen, muss er eine Runde Bier und 5 Euro bezahlen.
Jeder Kegelbruder bekommt einen kleinen Kegel ausgehändigt, der zu jedem Kegeln
mitzubringen ist. Sollte dieser Kegel von einem Kegelbruder gefordert werden, müssen alle
anwesenden Kegelbrüder den Kegel auf den Tisch legen. Sollte der Kegel nicht vorhanden sein,
muss der Kegelbruder, der ihn vergessen hat, eine Runde bezahlen. Sollten alle Kegelbrüder die
Kegel dabei haben, so muss der Kegelbruder der die Kegel gefordert hat selbst eine Runde
bezahlen.
Unentschuldigtes Fehlen kostet 50 Euro.
Kegelbrüder, die unentschuldigt zu spät kommen, zahlen pro angefangene Minute 0,50 Euro und
höchstens 50 Euro. Für die Zeitfestlegung zählt die Uhr des Kegelpapas.
Jeder Nichtanwesende Kegelbruder muss den Durchschnitt des Abends zahlen und bekommt
eine Pumpe mehr sowie bei 3 Wurf abräumen und 5 in die Vollen einen Kegel weniger
aufgeschrieben als der Schlechteste des Abends.
Jeder Kegelbruder ist für seinen eigenen Deckel verantwortlich und hat diesen am Ende des
Abends zu bezahlen.
Schimpfwörter und Beleidigungen während des Kegelns werden mit 0,50 Euro für den
Kegelbruder bestraft.
Der Wurf einer Pumpe kostet jeden Kegelbruder 0,25 Euro.
Sollte beim Kegeln die Klingel läuten, werden 0,25 Euro durch den Kegelbruder in die Kasse
gezahlt.
Wenn die Kugel durchläuft und keinen Kegel umwirft, wird ein Euro aufgeschrieben und der
Kegelbruder muss noch einmal kegeln.
Verlierer eines Spiels sind bei ungerader Teilnehmerzahl die aufgerundete Hälfte der
Teilnehmerzahl, und bei gerader Teilnehmerzahl die Hälfte der Teilnehmerzahl.
Sollte bei dem Spiel „Seite gegen Seite“ bereits die Entscheidung gefallen sein, wird ab dem
nächsten Kegeln um eine Flasche Kurzen gespielt, welche die jeweilige Verliererseite des
Abends zu bezahlen hat.
Angetrunken werden darf erst nach Beendigung des ersten Trinkspruches. Sollte ein Kegelbruder
dieser Vorgabe nicht folgen und bereits vorher antrinken, wird für ihn eine Runde der jeweiligen
Getränke fällig.
Wird das Bild „Acht ums Vorderholz“ oder „König aus dem vollen Bild“ geworfen, muss der
erfolgreiche Kegelbruder ein 30 Liter Fass bezahlen.
Jeder Wurf eines Kranzes und jeder Wurf von allen Neunen kostet eine Runde.
Wird die Kugel für einen schläfrigen Kegelbruder an den Tisch gebracht muss der
Kugelüberbringer bereits hinter der Tischkante sein. In diesem Fall muss der schläfrige
Kegelbruder eine Runde bezahlen.
Wird der Versuch die Kugel eines Kegelbruders einzuholen erfolgreich abgeschlossen, so muss
der Werfer eine Runde bezahlen. Schafft der Läufer es allerdings nicht muss er selber eine
Runde bezahlen.
Beim Kegeln werden Kegelbrüder nicht am Hinterherlaufen gehindert.
Meint ein Kegelbruder, bevor er an der Reihe ist, kegeln zu müssen, zahlt er eine Runde seiner
Wahl
Der Kegelbruder, der am Abend die meisten Pumpen geworfen hat nimmt den Pokerkoffer mit
und ist verpflichtet ihn beim nächsten Kegeln wieder mitzubringen. Vergisst er ihn mitzunehmen
oder ihn beim nächsten Kegeln wieder mitzubringen kostet es ihn eine Runde eines Getränkes
seiner Wahl.
Der Kegelbruder, der an dem Abend die meisten Strafen zu bezahlen hat ist beim nächsten
Kegeln für den Tafeldienst zuständig. Zu seinen Aufgaben gehören das Wischen der Tafel, das
Aufmalen der Spiele und das Eintragen der Punktzahlen.
Nicht-Trinken am Ende eines Trinkspruches wird mit einer Runde des gerade getrunkenen
Getränkes geahndet.
Beim Geburtstag ist es jedem selbst überlassen, was er ausgibt. Wichtig ist nur das er etwas
ausgibt!
Jährlich findet eine Jahreshauptversammlung statt, um im gemütlichen Beisammensein das
Kegeljahr zu reflektieren.
Änderungen dieser Satzung sind nur auf der jährlich stattfindenden Jahreshauptversammlung
möglich.
Auf der in § 27 festgelegten jährlichen Kegelvollversammlung werden der Kegelpapa, der
Schriftführer, die Saftschubse, der Kassenwart sowie der Vergnügungsausschuss und deren
jeweilige Vertreter gewählt.
Aufnahmen sowie Rauswürfe von Kegelbrüdern werden nur bei einer einstimmigen Entscheidung
möglich und dann umgehend gültig. Bei Rauswurf besteht kein Anspruch auf bereits getätigte
Zahlungen des Kegeljahres.
Diese Vereinssatzung tritt mit dem 01.01.2009 in Kraft und hat solange Bestand bis nach
einstimmigem Beschluss oder auf der Kegelvollversammlung eine Änderung beschlossen wird.
Gütersloh, den 16.12.2008